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Aktuelles
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Sonntag 17. 1. 2010, 10:05 Uhr
Wh. 13:05 Uhr, 19:05 Uhr und Montag 22:45 Uhr
 
Dokumentation 1984/2009
Vor einem Monat traf sich das nepalesische Kabinett unter Premier Madhav Kumar zu einer außergewöhnlichen Sitzung an einem außergewöhnlichen Ort: dem Basislager der Himalaya Alpinisten am Fuße des Mount Everest. Mit dieser Geste wollte Nepal, das von den Klimaveränderungen stark betroffen ist, die Klimagipfel Konferenz in Kopenhagen unterstützen.
Für Land der Berge Anlass, in drei Sendungen Land und Leute dieses Staates am Fuße der höchsten Berge der Welt vorzustellen. Zuerst einmal aus der Luft.
Der Innsbrucker Wolfgang Nairz, 1978 Leiter der erfolgreichen österreichischen Mount Everest Expedition, wechselte nach seinen extremen Bergjahren zum Ballonfahren und wurde einer der erfolgreichsten österreichischen Ballonpiloten. Vor einigen Jahren wurde er zu 50-Jahrfeier der nepalesischen Luftfahrt nach Kathmandu eingeladen, wo er und seine Freunde mit dem Ballon über verschiedene Täler des Landes bis in die Region der Sechstausender, die als Vorgebirge vor den Achttausendern liegen, fuhren.
Ungleich geruhsamer war die Fahrt von Peter Moll, der vor Jahren mit einem Land der Berge-Team in Filzmoos startete und nach einer kurzen Zwischenlandung am Dachsteingletscher im steirischen Salzkammergut landete.
Wir erinnern uns an dieser Stelle an eine Weltsensation aus dem Jahr 1931, als der Schweizer Wissenschafter Piccard mit seinem Ballon in Augsburg startete, um über die Alpen in den Süden zu fahren. Auf dem Obergurgler Gletscher musste er notlanden und wurde erst nach Tagen unversehrt geborgen.
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Ein frohes, gesegnetes
Weihnachtsfest
und einen
guten Start in ein
gesundes, erfolgreiches und glückliches
Neues Jahr 2010
Merry Christmas and
a happy, successful and prosperous
NEW YEAR 2010
wünschen
wish
WOLFGANG & ANDREAS NAIRZ
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Ballonfahrt vom 10.09.2009 von der Seewaldalm bei Mösern bis Zirl:

Am Donnerstag den 10.09.2009 hatte wir das Vergnügen mit dem Alpenbankballon - Direktor Mag. Martin Sterzinger und Fußballerlegende - Profi und Trainer Kurt Jara mit Familie und Freunden - eine traumhaft schöne Fahrt über den Gipfeln der Umgebung von Innsbruck zu erleben.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen Glück ab - Gut Land
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Unser Freund Ferry verstarb am 25. Feber 2009 bei einer Skitour.
Wir alle verlieren einen großen Freund !
Viele schöne Stunden und Tage durften wir mit Ferry erleben. Sein Leben galt der Musik
und wir durften an seiner Lebensfreude teilhaben.
Vielen Dank Ferry für alles!
Wir trauern mit Deiner Jutta, Deiner Familie und vielen Freunden.
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Hon. Mrs. Hisila Yami, Minister for Tourism and Civil Aviation, traf in ihrem Büro im Singha Durbar Wolfgang Nairz um über die Zusammenarbeit im Rahmen des Nepal Year of Tourism 2011 zu diskutieren. Bei dieser Gelegenheit überreichte Wolfgang Nairz sein Buch "Die wilden Siebziger Jahre im Himalaya" anh die Ministerin. Nepal Tourismus setzt eine ganze Reihe von Maßnahmen um den Tourismus im Himalayastaat- eine der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren- anzukurbeln.
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Rechtzeitig zum Jahreswechsel setzt die Tiroler Innung der Zimmermeister einen deutlich sichtbaren Akzent: Der HOLZBAU TIROL BALLON wird als Werbeträger die Leistungen der Tiroler Zimmermeister nach außen tragen- Anlässe gibt es 2009 dafür genug! Als prominenter Taufpate wünschte der Tiroler Schauspieler Tobias Moretti dem Ballon, seinen Piloten und der Crew viel Glück, schöne Ballonfahrten und sanfte Landungen. Mit dabei auch Landesrätin Patrizia Zoller- Frischauf, Landesinnungsmeister Hermann Wurm. Geschäftsführer Dr. Heinz Lemmerer. Ferry Strassl sorgte mit dem eigens komponierten HOLZBAU TIROL BALLON- Song für gute Stimmung unter den zahlreichen erschienenen Medienvertretern und den Gästen.

Tobias Moretti als Taufpate wünscht dem Ballon und seiner Crew Glück ab- Gut Land!
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NEPALESEN IN DEN ALPEN Zwei Welten treffen in den Tiroler Bergen aufeinander: Sherpa aus dem Himalaya arbeiten bei Hüttenwirten in den Alpen. Seit fünf Jahren gibt es das Projekt, 130 Nepalesinnen und Nepalesen haben seither gelernt, wie Hütten professionell bewirtschaftet werden.“ Ich möchte mein kleines Trekking-Unternehmen im Himalaya ausbauen und kann mich nun viel besser auf die Mentalität der westlichen Touristen einstellen“, sagt Rabindra Mahajan, der bereits zum dritten Mal für mehr als vier Monate bei Andi Riml, Wirt in der Muttekopfhütte, arbeitet. Kanchi Gurungseni ist Zimmermädchen und hilft in der Küche mit. Für gefüllte Teigtascherln ist sie Spezialistin. Die Tiroler Schlipfkrapfen unterscheiden sich nur durch Gewürze von den nepalesischen Momos. Die Gäste schätzen beides, und der Wirt ist glücklich: einheimisches Personal für die entlegene Hütte sei nicht zu finden. Rike Fochler berichtet für THEMA über ein völkerverbindendes Projekt, von dem beide Seiten profitieren.
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Wolfgang Nairz, Fritz Wintersteller, Julia Walser, Peter Habeler
(Foto Klaus Springfeld)
und 50 weitere österreichische 8000-er Besteiger trafen sich zu einem gemütlichen Wochenende auf der Franz Senn Hütte. Wolfgang Nairz zeigte den Film "Die wilden siebziger Jahre im Himalaya" und anschließend wurde diskutiert und in Erinnerungen geschwelgt. Die Idee zu diesem Treffen kam von der Sektion Innsbruck des Österreichischen Alpenvereins.
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Hartmann und Andy über den Wäldern und Seen von Finland |
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MIt einem ORF- Thema Team unter der Leitung von Dr. Rike Fochler war Wolfgang Nairz unterwegs. "Thema" war das Sherpa Projekt und gedreht wurde zwei Tage auf der Muttekopfhütte. Danke an das Team, Danke den Wirtsleuten der Muttekopfhütte und Danke unseren Nepalesischen Freunden, die perfekte Darsteller waren!
Zu sehen ist der Beitrag im September in "THEMA" in ORF 2, um 21:05
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der neue INNSBRUCK Ballon-
und so sieht er aus:
 
..... ist er nicht schööööön!! Die Taufe erfolgt am 6. Juni 2008 durch Frau Bürgermeisterin Hilde Zach in Innsbruck
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Nach 30 Jahren trafen sich die Mitglieder der Österreichischen Mount Everest Expedition 1978 bei "Bulle" Oswald Ölz in Zürich zu einem gemütlichen Wochenende. Man erinnerte sich an schöne Zeiten und diese wurden beim Betrachten der alten Dias noch lebendiger. Mit vielen Gedanken gedachte man auch der Freunde die nicht mehr dabei sind: Horst Bergmann, Reinhard Karl, Franz Oppurg, Josl Knoll und Ang Phu. Der Versuch Bulle´s Weinkeller wesentlich zu dezimieren mißlang den Freunden Wolfgang Nairz, Oswald Ölz, Reinhold Messner, Robert Schauer, Raimund Margreiter, Hanns Schell, Helmut Hagner und Eva Altmeier (Frau von Reinhard Karl). Peter Habeler, der in Nepal unterwegs ist, meldete sich per Telefon aus dem Everest Basislager. Mit dabei auch Horst Fankhauser, schon 1972 am Manaslu dabei..... Einhellig wurde vereinbart ein solches Treffen bald zu wiederholen ..........
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Anläßlich des 30- jährigen Everest Jubiläums erschien eine ganze Reihe von Artikeln in diversen Medien. Natürlich stand dabei die Erstbesteigung des höchsten Berges der Erde ohne Zuhilfenahme von künstlichern Sauerstoff durch Reinhold Messner und Peter Habeler im Vordergrund. Ausschnitte eines Interviews mit Wolfgang Nairz erschien im DER STANDARD am 5. 5. 2008:
"Waren eingespieltes Team"
Wolfgang Nairz, Leiter der 78er-Expedition, zur Sonderstellung Messners und Habelers und wie er die Lage am Everest und in Tibet heute sieht
Wolfgang Nairz war Leiter der 78er-Expedition. Welche Sonderstellung Messner und Habeler hatten, wieso er sich nicht sehr um sie sorgte und wie er die Lage am Everest und in Tibet heute sieht, sagte er Martin Grabner.
Standard: Wenn Sie heute im Solo-Khumbu, dem Sherpaland in Nepal unterwegs sind und den Everest sehen, wie wichtig ist für Sie das 30-Jahr-Jubiläum Ihres Gipfelsiegs?
Nairz: Ich war seit 1970 ungefähr 65-mal in Nepal, ich habe den Everest schon ziemlich oft gesehen. Das Jubiläum hat jetzt keine so große Bedeutung für mich. Ich habe hier viele Freunde unter den Sherpas gewonnen, und wenn man unter der Ama Dablam oder dem Everest spazieren geht und weiß, man war schon oben, so freut einen das.
Standard: Wie sehen Sie die touristische Entwicklung am Everest? Da hat sich doch einiges verändert. Der Weg ist stark frequentiert, es gibt immer mehr Luxus-Lodges.
Nairz: Diese Entwicklung war nicht aufzuhalten. Es hat sein Gutes, dass man nicht mehr nur mit Feuerholz und Zelt ausgerüstet Richtung Everest marschiert, sondern auf komfortablen Wegen. Der Bevölkerung bringt das natürlich einen gewissen Wohlstand, weil sie mit den Touristen etwas verdienen kann. Ich sehe das positiv und glaube, es hat dem Land etwas gebracht.
Standard: Wie stehen Sie zu den kommerziellen 8000er-Expeditionen, insbesondere den Everest-Massenbesteigungen?
Nairz: Da habe ich ein gestörtes Verhältnis dazu. Man kann natürlich nicht verlangen, dass am Everest heute alles so passiert, wie wir ihn damals erlebt haben. Aber die Leute sollten nicht im Reisebüro einen Achttausender als sportliche Herausforderung buchen. Es hat mit Bergsteigen nichts zu tun, wenn alles vorbereitet und fixiert, wenn keine Eigeninitiative mehr notwendig ist.
Standard: Als Sie 1978 die Leitung der österreichischen Expedition übernommen hatten, suchten Sie da alle Teilnehmer selbst aus?
Nairz: Selbstverständlich. Wir waren Anfang der 70er ein eingespieltes Team. Die Stammmannschaft war schon 1972 am Manaslu und 1974 am Makalu, der Rest hat sich auch von einigen gemeinsamen Unternehmungen gekannt. Einzig der Reinhard Karl kam als deutscher Bergsteiger und Fotograf für die Bunte-Illustrierte dazu.
Standard: Das Unternehmen ging als "Expedition der Rekorde" in die Geschichte ein. Waren alle Vorhaben geplant, oder hat sich einiges auch durch Zufall ergeben?
Nairz: Vieles war nicht geplant. Dass wir so lange am Gipfel bleiben konnten, war nur wegen des schönen Wetters möglich. Die große Menge an Besteigungen war natürlich auch ein Glück. Manche Expeditionen sind froh, wenn ein Team den Gipfel erreicht.
Standard: Haben Sie sich um Reinhold Messner und Peter Habeler, die ohne künstlichen Sauerstoff gingen, besonders gesorgt?
Nairz: Ich war über jede Gipfelmannschaft erleichtert, wenn sie wieder heil heruntergekommen ist. Aber ich habe schon gewusst, dass die beiden die Besten waren. Unsere Ärzte im Team, Oswald Ölz und Raimund Margreiter, hatten sie auch bestärkt. Die negativen Voraussagen kamen von außen, dass die Bergsteiger wegen des Sauerstoffmangels "als komplette Trotteln" wieder herunterkommen würden.
Standard: Wurde auf Messner und Habeler besonders Rücksicht genommen?
Nairz: Sie haben innerhalb der Expedition eine Sonderstellung gehabt, weil sie den Gipfel ohne künstlichen Sauerstoff erreichen wollten. Wir haben einstimmig beschlossen, dass sie dann gehen durften, wenn sie sich in der besten Verfassung fühlten, sie mussten sich, sollten sie zum Umkehren gezwungen sein, nicht hinten anstellen. Bei den Vorbereitungen und beim Lageraufbau haben Reinhold und Peter voll mitgearbeitet.
Standard: Sie selbst sind ja mit Sauerstoff hinaufgegangen. Wie kann man sich das vorstellen, geht man da permanent mit der Maske, wie funktioniert das technisch?
Nairz: Wir sind ab dem Südsattel mit Sauerstoff gegangen. Das war ein offenes System. Es wurde Außenluft beigemengt, und je mehr Sauerstoff man gebraucht hat, umso mehr hat man bekommen. Wenn wir gerastet haben, wurden die Masken heruntergenommen, das Tragen war ja nicht so angenehm. Und die eineinhalb Stunden am Gipfel waren wir auch ohne Maske, wir haben nur immer wieder kurze "Duschen" genommen. Durch den künstlichen Sauerstoff bewegt man sich dort oben wie auf 7500 bis 8000 Metern ohne Maske, das ist immer noch ganz schön anstrengend.
Standard: Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation in Tibet und die Sperre des Everest-Gipfels durch die Chinesen wegen des olympischen Fackellaufes?
Nairz: Ich war in den vergangenen Jahren öfters in Tibet und musste beobachten, wie die Chinesen die Tibeter immer mehr ins Eck drängen, unterdrücken und ausnutzen. Es ist schlimm, dass man über ein Land so drüberfährt und daneben versucht wird, diese Menschenrechtsverletzungen einfach unter den Tisch zu kehren. Von der Idee, die olympische Flamme auf den Gipfel zu bringen, halte ich rein gar nichts. Erstens müssen die chinesischen Bergsteiger das erst einmal schaffen, und zweitens ist es ein Affront gegenüber den Tibetern und ihrem Kulturerbe. (DER STANDARD Printausgabe 05.05.2008)
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Auf Grund der Unruhen in Tibet wurde die ZEIT- Reise Nepal- Tibet abgesagt.
Von der Chinesischen Regierung wurden auch Mount Everest, Cho Oyu und Shishapangma für Expeditionen gesperrt, der Mount Everest auch von der Nepalesischen Seite- die Sperre bleibt vorläufig bis nach den Olympischen Spielen in Pekin aufrecht.
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Nur selten gibt es Wetterlagen, bei denen Alpenüberquerungen mit dem Ballon möglich sind- Gleich zwei mal hintereinander gelang dies am 23. und 27. 1. 2008. Die erste Fahrt führte von Kramsach bis nach Soave in 3:30 Stunden, bei der Fahrt am 27. 1. 2008- wo in ganz Österreich orkanartige Stürme waren- konnten wir von Innsbruck aus in nur 2 Stunden nordöstlich von Venedig landen. Es öffneten sich großartige Blicke auf die Bergwelt der Zillertaler Alpen und der Dolomiten aus einer tollen Perspektive
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Am 11. Jänner 2008 stirbt Sir Edmund Hillary in Auckland/ Neuseeland "We knocked the bastard off" sagte Hillary zu seinem Expeditionsleiter John Hunt, als er nach dem Gipfelsieg ins Basislager des Mount Everest zurückkam. Hillary wurde mit einem Schlag weltberühmt. Die Nachricht von der Besteigung des Everest erreichte England am Vorabend der Krönung der englischen Königin. Hillary wurde vielfach ausgezeichnet. In den 50er und 60er Jahren unternahm er weitere Expeditionen in den Himalaya und zum Südpol. Vor allem aber hat sich "Sir Ed"- wie ihn seine Freunde nannten, für zahlreiche Hilfsprojekte zur Unterstützung der Sherpas eingesetzt.. Er Baute Schulen, Wasserleitungen, Brücken und Krankenhäuser. Sir Edmund Hillary wurde 2003 auch Ehrenbürger Nepals.
Wolfgang Nairz kannte Sir Ed sehr gut und die Wege kreuzten sich vielfach. 1979 konnte Nairz bei der Ama Dablam Expedition den Sohn Hillary aus der Südwestwand der Ama Dablam bergen. Mit dabei waren damals Reinhold Messner und Oswald Ölz, sowie Horst Bergmann und Horst Fankhauser. 1993 war Nairz mit Hillary im Solo Khumbu unterwegs und führte zahlreiche Interviews für "Land der Berge" . 1999 war Nairz mit Sir Ed in Österreich auf gemeinsamer Vortragsreise. Die NepalHilfe Tirol unterstützte auch zahlreiche Projekte des Himalayan Trust von Hillary, u. a. auch das Hillary Hospital in Kunde, mit medizinischer Ausrüstung und Medikamenten.
Sir Ed wird den Tiroler Bergsteigern und Wolfgang Nairz in liebevoller Erinnerung bleiben und sie werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
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Der neue Ötztal-Ballon ist bereits im Einsatz und hat die "Feuertaufe" bereits hinter sich: Als Botschafter des Ötztales war er bereits am Rettenbachferner und in Längenfeld bei der Deutschland Radtour und in Sölden beim Ötztal Marathon. Der Ötztal Ballon neu mit dem Kennzeichen OE- SIE hat eine Größe von 3.400 Kubikmeter.
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Ende September kehrte die Hälfte der rund 30 Sherpas, die im Rahmen eines Projekts der NepalHilfe Tirol seit Mitte Mai auf heimischen Hütten tätig waren, in die Heimat zurück. Mit im Gepäck haben sie viele nützliche Erfahrungen für die Zukunft als Hüttenwirt oder Trekkingguide. |
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